Berichte
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Vergebung statt Hass
Auch mehr als ein Jahr nach dem offiziellen Ende des Krieges sind Christen in Syrien weiterhin massiver Gewalt, Diskriminierung und Verfolgung ausgesetzt. Am 22. Juni 2025 wurde diese Lebensrealität brutal

Stärkung christlicher Kinder und Jugendlicher
Christliche Kinder und Jugendliche stehen besonders an öffentlichen Schulen unter starkem sozialen und religiösen Druck. Wer nicht bibelfest ist und Anfeindungen erlebt, steht in der Gefahr, sich von Jesus zu

„Unsere Waffe ist das Gebet“
Ende Dezember 2025, gingen Händler wegen der schweren Wirtschaftskrise im Iran auf die Straße. Die Proteste weiteten sich rasch aus. Mitte Januar kam es landesweit zu Massenprotesten, die von den

Ungewisse Zukunft
Im Iran werden immer mehr Christen strafrechtlich verfolgt und zu langen Hafstrafen verurteilt – allein, weil sie ihren Glauben an Jesus leben oder weitergeben. In einigen Fällen verbüßen sie mehrere

Die Kirche wächst mächtig weiter
Als die kommunistische Revolution 1959 in Kuba ihren Sieg mit dem Umsturz der bisherigen Regierung feierte, war Pastor Manuel Antonio fünf Jahre alt. Später war er viele Jahre lang verantwortlich

Neues Leben in den Bergen
Nepal ist seit 2008 zwar offiziell ein säkularer Staat, aber Christen erleben weiterhin erheblichen Druck. Mit rund 1–1,5 Millionen Gläubigen gehört die Gemeinde Jesu in Nepal dennoch zu den am

„Deshalb ist jedes Risiko es wert hierzubleiben“
Zwischen Agavenfeldern und Maisplantagen Zentralmexikos, dort, wo sich Drogenkartelle vor staatlicher Kontrolle verbergen, leben Landarbeiterfamilien in abgelegenen Siedlungen, in den sogenannten Rancherías. Schulen oder Gesundheitsstationen gibt es kaum. Und selbst

Ich würde für euch ins Gefängnis gehen
Kham Las Gesicht strahlt, als er an den Tag im Jahr 2011 zurückdenkt, an dem sein Leben mit Jesus begann. „Nachdem ich Christ geworden war“, sagt er mit einem Lächeln,

Christen unter Beschuss
Am 21. November 2025 stürmten bewaffnete Angreifer das Gelände eines christlichen Internats im Norden Nigerias. Sie töteten einen Sicherheitsmann und verschleppten mehr als 300 Schüler sowie 12 Lehrkräfte aus der