Mut statt Angst: „Jesus ist der Erlöser“

BurkinaFaso 03 Aufmacher 26

Amina wuchs in einer muslimischen Familie in Burkina Faso auf. Als sie zum Glauben an Jesus Christus kam, veränderte sich alles in ihrem Leben. Ihr neuer Glaube schenkte ihr nicht nur Hoffnung, sondern brachte sie zugleich in eine schwierige Lage.

Aminas Familie reagierte mit Unverständnis auf ihre Hinwendung zu Jesus. Sie fühlten sich von Amina verraten. Mit Druck versuchten sie, sie zum Islam zurückzubewegen. Als Amina standhaft blieb, brachen sie den Kontakt zu ihr ab. Lange lebte Amina mit der Angst vor Verfolgung aus ihrem Umfeld. Aus Selbstschutz schwieg sie gegenüber anderen Muslimen über ihren Glauben an Jesus.

Doch mit der Zeit wuchsen in ihr eine neue Gewissheit und neuer Mut. Amina erkannte, dass ihr Leben und Sterben in der Hand Jesu liegen. Heute sagt sie überzeugt: „Ich fürchte mich nicht, anderen Menschen zu bezeugen, dass Jesus der Erlöser und die Antwort auf alle Probleme ist.“

Trotz der Gefahr aus ihrem Umfeld, versucht Amina die frohe Botschaft von Jesus zu verbreiten. Unter dem Dach ihres kleinen Hauses versammeln sich Frauen, um gemeinsam das Wort Gottes und Predigten über das Radio zu hören.

Bitte beten Sie

für die Christen in Burkina Faso, die – wie Amina – wegen ihres Glaubens von ihren Familien verstoßen werden. Wenn Sie Christen wie ihr helfen möchten, freuen wir uns über Ihre Spende unter dem Stichwort „Burkina Faso“.

Abzugsfähigkeit

Gut zu wissen

  • Ihre Spende an den Hilfsaktion Märtyrerkirche e.V. können Sie steuerlich geltend machen.
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  • Wir sind wegen Förderung religiös Verfolgter, gemäß § 52, Abs. 2, Satz 1, Nr. 02 und 10 AO, nach dem letzten uns zugegangenen Freistellungsbescheid des Finanzamtes Wetzlar StNr. 39 250 61402, vom 25.09.2023 für das Jahr 2022 nach § 5, Abs. 1, Nr. 9 des Körperschaftssteuergesetzes von der Körperschaftssteuer und nach § 3, Nr. 6 des Gewerbesteuergesetzes von der Gewerbesteuer befreit.

Spendengrundsätze

Transparenz ist wichtig

  • Die Hilfsaktion Märtyrerkirche finanziert sich ausschließlich durch Spenden. Der Verein erhält weder öffentliche Fördergelder noch sonstige Drittmittel.
  • Als gemeinnütziger Verein unterliegt die Hilfsaktion Märtyrerkirche der Prüfung durch das zuständige Finanzamt. Darüber hinaus betraut der Vorstand regelmäßig einen unabhängigen Wirtschaftsprüfer mit der Prüfung des Jahresabschlusses, der ein entsprechendes Testat ausstellt.
  • Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) hat die HMK mit „geprüft und empfohlen“ ausgezeichnet.
Selbst Zeuge Sein

Selbst Zeuge sein

Die HMK veröffentlicht persönliche Erlebnisse verfolgter Christen. Denn sie berichten von der Gnade Gottes. Dadurch werden Christen im Westen zu Hingabe in der Nachfolge Jesu und zum eigenen, mutigen Zeugnis herausgefordert.

Verfolgung Biblisch Einordnen

Verfolgung biblisch einordnen

Die Erfahrungen verfolgter Christen und ihr Zeugnis lassen uns einen neuen und klareren Blick auf biblische Wahrheiten gewinnen. Wir lernen von den Verfolgten, dass Leiden zum Christsein gehört, weil auch Jesus gelitten hat. Wir sehen, wie Gott in diesem Leiden trägt.

Die biblische Sicht von Verfolgung wollen wir als Herausforderung und Ermutigung im deutschsprachigen Raum weitergeben.

Verfolgte Christen Unterstuetzen

Verfolgte Christen unterstützen

Die Hilfsaktion Märtyrerkirche unterstützt mit den Spenden, die ihr anvertraut werden, weltweit Projekte zur Hilfe für verfolgte Christen. Sie arbeitet dabei zusammen mit Partnern vor Ort.

Bereiche der Projektarbeit sind Soforthilfe, Überlebenshilfe, Medizinische Hilfe, Kinderhilfe, Wiederaufbau, Rechtsbeistand, Ausbildung, Evangelisation und Hilfe zur Selbsthilfe.

Mission Staerken

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Die HMK stärkt die missionarischen und diakonischen Bemühungen verfolgter Christen. Dadurch ermöglichen wir Christen in Bedrängnis, anderen in Wort und Tat die Liebe Christi zu zeigen – manchmal auch ihren Verfolgern.