Amina wuchs in einer muslimischen Familie in Burkina Faso auf. Als sie zum Glauben an Jesus Christus kam, veränderte sich alles in ihrem Leben. Ihr neuer Glaube schenkte ihr nicht nur Hoffnung, sondern brachte sie zugleich in eine schwierige Lage.
Aminas Familie reagierte mit Unverständnis auf ihre Hinwendung zu Jesus. Sie fühlten sich von Amina verraten. Mit Druck versuchten sie, sie zum Islam zurückzubewegen. Als Amina standhaft blieb, brachen sie den Kontakt zu ihr ab. Lange lebte Amina mit der Angst vor Verfolgung aus ihrem Umfeld. Aus Selbstschutz schwieg sie gegenüber anderen Muslimen über ihren Glauben an Jesus.
Doch mit der Zeit wuchsen in ihr eine neue Gewissheit und neuer Mut. Amina erkannte, dass ihr Leben und Sterben in der Hand Jesu liegen. Heute sagt sie überzeugt: „Ich fürchte mich nicht, anderen Menschen zu bezeugen, dass Jesus der Erlöser und die Antwort auf alle Probleme ist.“
Trotz der Gefahr aus ihrem Umfeld, versucht Amina die frohe Botschaft von Jesus zu verbreiten. Unter dem Dach ihres kleinen Hauses versammeln sich Frauen, um gemeinsam das Wort Gottes und Predigten über das Radio zu hören.
Bitte beten Sie
für die Christen in Burkina Faso, die – wie Amina – wegen ihres Glaubens von ihren Familien verstoßen werden. Wenn Sie Christen wie ihr helfen möchten, freuen wir uns über Ihre Spende unter dem Stichwort „Burkina Faso“.